JOHNROSE - THE KEY

The Key                                                                                                                            
The Key“ ist der Schlüssel zu zeitlos schöner Musik, die Liebe und Romantik verströmt, stets voller Phantasie mit unvorhersehbaren Wendungen. Musikalische Qualität und Vielfalt mit stilistischen Elemente des Progressive-, Highgrade Folk- und anspruchsvollem Poprock. Wie auch seine letzten beiden Alben, so ist auch  „The Key“ nichts für Menschen mit niedriger Aufmerksamkeitsspanne.                                                              

JOHNROSE - BEHIND THE GATES

Behind the gates 


Die berührensten Musikstücke sind solche, die uns etwas Wertvolles wiedergeben, von dem wir glaubten es längst verloren zu haben.


Die 12 Eigenkompositionen beindrucken durch ihre Kreativität, kompositorische Qualität und professionelle Produktion. JohnRose hat ein Gespür für Arrangement und Melodie. Hierbei erinnert das starke "Hurts" erinnert an  das legendäre "Don`t give up" von Peter Gabriel featuring Kate Bush. Rocknummern wie etwa "Strange thing" bestechen durch ihren geradlingen und druckvollen Groove, während Balladen wie "Words of a broken heart" Gänsehautfeeling pur bieten.

 

Es ist die Kombination aus Bewährtem und die Neugier auf Unerwartetes, die diese CD so wertvoll macht. Die markante und gleichzeitig gefühlvolle Stimme des Sängers gibt den Stücken einen unverwechselbaren Sound. "

Ein Gesamtkunstwerk!

 

- Gerry White, Musikrezensent
 

ATHIS - RIDE THE RAVEN

Ride the Raven

"Eine Herzensangelegenheit war mir meine erste Eigenproduktion, das 2011 fertiggestellte Doppelalbum „Ride the Raven“ der Band Athis [aetis]. 


Athis bestand von 1979-1982 und war beeinflusst von den in den 70er Jahren angesagten Progressive-, Art und Psychodelic-Rockgruppen wie Genesis, Pink Floyd und Yes und insbesondere deren Konzeptalben.

Athis, das waren der Bassist Peter Genesis, der Keyboarder und Sänger Joachim Nöthen, der Schlagzeuger Wolfgang Schwarz und ich, Johannes Rösgen, als Gitarrist. 

Die Kreativität der Band war außergewöhnlich. Die mehr als 30 Songs waren ausnahmslos Eigenkompositionen. Songs mit vielschichtigen Parts und Längen von über 10 Minuten waren nicht ungewöhnlich und Teil des musikalischen Konzeptes. 

Während des Bestehens der Gruppe fanden zahlreiche Liveauftritte statt, die mit Licht- und Diashow sowie Tonbandeinspielungen aufwändig inszeniert wurden und durch eine zum Teil düster anmutende Atmosphäre beindruckten.

Basierend auf alten Tapes mit Livemitschnitten und Probekelleraufnahmen spielte ich die Songs der Band selbst ein. So entstand ein mit viel Liebe zum Detail produziertes Doppelalbum mit insgesamt 19 Stücken. 

Für das Cover übernahm ich den in unseren Liveshows gezeigten Raben des slowenischen Künstlers Joze Tisnikar (1928-1998).

In dessen Malerei war der Rabe ein ständig wiederkehrendes Element, der als Sieger mit Würde über die vergänglichen Reste menschlicher Zerstörung schreitet und für die Integration der dunklen Seite des Menschen steht.

 

Nachdem die Doppel-CD bereits in Vinyl-Optik gehalten war, ist eine Pressung von „Ride the Raven“ als Vinyl-LP geplant."

 

- JohnRose